Terra Biosa im Zuckerrübenanbau
Die Landwirte Hans Andersen und Ole Walther von der dänischen Insel Fyn bauen Zuckerrüben an und erzielten sehr gute Resultate mit der Anwendung von Terra Biosa. Sowohl die Zuckerausbeute (Tonnen/Hektar, Tabelle 1 /Figur 1) als auch der Zuckerrübenertrag (Tonnen/Hektar, Tabelle 2/Figur 2) stiegen durch die Anwendung von Terra Biosa um circa 20%. Hans Andersen begann 1998 Terra Biosa anzuwenden. Der Effekt zeigte sich unmittelbar in einer deutlichen Steigerung der Erträge. Jedes Jahr lag H. Andersen nun deutlich über dem regionalen Durchschnitt (siehe Tabelle 1 und 2 sowie Figur 1 und 2) Ole Walther begann 1999 Terra Biosa anzuwenden und kann vergleichbare Erfolge vorweisen. Er berichtet auch über vielversprechende Erfahrungen in der Unkrautbekämpfung. Im Herbst sprüht er Terra Biosa auf die Felder und berichtet über einen deutlichen Quecken-Rückgang nach 2-3 Jahren.
Tabelle 1. Zuckererträge der Jahre 1996-2000 von Hans Andersen und Ole Walther im Vergleich mit den Durchschnittswerten der regionalen Zuckerfabrik. Die beiden Landwirte begannen 1998 bzw. 1999 mit der Anwendung vonTerra Biosa.
Tabelle 2. Zuckerrübenertrag der Jahre 1996-2000 von Hans Andersen und Ole Walther im Vergleich mit den Durchschnittswerten der regionalen Zuckerfabrik. Die beiden Landwirte begannen 1998 bzw. 1999 mit der Anwendung von Terra Biosa.
Figur 1. Zuckerertäge in den Jahren 1996-2000 hos Hans Andersen (blau) und Ole Walther (gelb), verglichen mit dem Durchschnitt der Zuckerfabrik (bordeaux). Figur 2. Erträge an reine Rüben in den Jahren 1996-2000 bei Hans Andersen (blau) und Ole Walther (gelb), verglichen mit dem Durchschnitt der Zuckerfabrik (bordeaux). Die beiden Landwirte begannen 1998 (3) bzw. 1999 (4). mit der Anwendung von Biosa.
Messbare Effekte durch die Anwendung von Terra Biosa
Daraus ergiebt sich die Konklusion, dass bei Anwendung von Terra Biosa im Zuckerrübenanbau mit einer Ertagssteigerung (sowohl Rüben als auch Zucker) von circa 20% gerechnet werden kann.
Ole Walther benutzt nach wie vor mit Erfolg Terra Biosa, während Hans Andersen die Landwirtschaft aus Altersgründen aufgegeben hat.
Anwendung von Terra Biosa:
Terra Biosa wird grundsätzlich in starker wässriger Verdünnung auf die Felder gesprüht. Da es sich um lebende Mikroorganismen handelt darf dieses niemals bei Trockenheit oder Hitze geschehen. Man sollte nur Sprühen wenn der Boden feucht ist, wie z.B abends oder vor bzw. nach Regenfällen. Mindestens 10 Tage vor der Aussaat wird Terra Biosa zum ersten mal ausgebracht. Wenn die Rübenpflanzen eine Grösse von 4 - 5 cm erreicht haben werden abermals 5 Liter Terra Biosa pro Hektar ausgebracht und zwei Wochen später nochmal 10-15 Liter pro Hektar. Sollte ein zweimaliges Ausbringen nach der Saat nicht möglich sein, können auch alternativ einmalig 30 Liter pro Hektar gesprüht werden. Terra Biosa erhöht das Bodenleben. Deutlich wird dies u.a. an der Form der Rübenblätter. Sie bekommen eine nahezu schirmartige Form. Vorstellbar wäre eine erhöhte Photosyntheseleistung und hierrüber höhere Erträge. Ein weiterer Effekt ist der verminderte Düngerbedarf. Mindestens 20% Dünger können eingespart werden.
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