Terra Biosa In Obst und Weinbau
Leitfaden für den Obstanbau mit Terra Biosa Im Herbst oder im zeitigen Frühjahr kann man mit dem Einsatz von Terra Biosa im Obstbau beginnen. In der Phase vor dem Wachstumsbeginn wird als erstes der Boden behandelt. Dafür mischt man 600 Liter aktiviertes Terra Biosa mit 600 Litern Wasser (Lösungsverhältnis 1:2) bis hin zu 600 Liter Terra Biosa auf 2400 Liter Wasser (Lösungsverhältnis 1:5). Die ausgebrachte Mischungsmenge liegt dabei zwischen 1200 und 3000 Litern je Hektar. Die Behandlung erfolgt einmal pro Jahr. Im weiteren Jahresverlauf wird dann die Baumkrone behandelt und zwar nur so lange sie Laub trägt. Man rechnet mit 30 Litern aktiviertem Terra Biosa gemischt mit 570 Litern Wasser je Hektar angebauter Fläche. Dieser Lösung setzt man zur Erhöhung der Haftfähigkeit insgesamt noch 3 Liter Melasse zu. Die Behandlung der Baumkronen erfolgt 1 mal pro Monat. Im Fall der Frostvorhersage lässt sich Terra Biosa prophylaktisch als Vorbeugung gegen Frostschäden einsetzen. Nachtfröste während der Blüte gefährden die Obstbäume jedes Frühjahr. Die Frostschutzberegnung mit Zusatz von Terra Biosa bietet eine verstärkte Sicherung gegen Frostschäden. Bei Frostvorhersage werden die Bäume mit dem Frostschutzregner von oben her besprüht. Das Gemisch verteilt sich fein über Zweige, Äste, Blüten und Blätter und bildet im Falle der Eisbildung eine Hülle um den ganzen Baum. Der Prozess der Eisbildung setzt Wärme frei, die den Schutz der vom Eis umhüllten Blüten ermöglicht und von Terra Biosa zusätzlich durch die Absenkung des Gefrierpunktes gesichert wird. Dazu mischt man wiederum 30 Liter aktiviertes Terra Biosa mit 570 Litern Wasser (also im Verhältnis von 1:20).
Anleitung
Die Energiesäule Als weitere Maßnahme zur Optimierung der Nährstoffaufnahme der Obstgehölze ist die Energiesäule ist ein geeignetes Mittel. Ein gesunder Baum ist gut im Boden verwurzelt. Die Wurzeln reichen weit hinunter ins Erdreich, um den Baum mit Nährstoffen zu versorgen. Treten hier Störungen auf etwa durch zu lange Trockenheit oder Bodenverhärtung, bietet sich die Energiesäule an, um Abhilfe zu schaffen. Dabei gräbt man je nach Pflanzengröße ein zwischen 50 und 100 cm tiefes Loch und füllt es mit Pflanzen- und Grünschnitt und anderen organischen Abfällen, begießt diese dann mit einer Lösung aus aktiviertem Terra Biosa und Wasser, stampft die Füllung gut fest und bedeckt das ganze mit lockerer Erde. In dieser Energiesäule beginnt nun unter Wärmeentwicklung ein Kompostierungsprozess, der sowohl die Bodentemperatur erhöht als auch Humus bildet. Der Boden lockert sich und die Wurzeln können wieder in die Tiefe wachsen und sich erweitern. Terra Biosa ist eine fermentierter Kräuterauszug mit Milchsäurebakterien, Photosynthesebakterien und Hefe. Es wird mit Wasser und kontrolliert ökologischen Kräutern und Zutaten hergestellt und ist GVO-frei. Terra Biosa gibt es in 1 Liter und 5 Liter Kanistern und kann durch einen Aktivierungsprozess um das 35-fache vermehrt werden. Aktivierung von Terra Biosa
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